
Um 13:30 Uhr trafen (fast) alle Firmlinge ein. Wir
hatten zwei Spieleinheiten geplant und als Abschluss eine Bußandacht
mit allen Firmlingen (auch Langkurs)
In der ersten Einheit ging es darum, mit der
Vergangenheit abzuschließen, den Sprung in ein neues Leben zu wagen und
sich selbst neu zu entdecken.
Die Firmlinge durchwanderten ein Labyrinth, wo sie
auf Fragen über ihr bisheriges Leben konfrontiert wurden. Mußten dann
ihr Gottesbild zeichnen. Da sich ihr Gottesbild wandeln soll,
verbrannten sie anschließend die Zeichnungen. Mit verbundenen Augen
wurden sie über Hindernisse geführt und mussten dann allein den letzten
Sprung wagen. Anschließend durchwanderten sie das Labyrinth, um den Weg
in die Zukunft zu finden und suchten den größten Schatz ihres Lebens.
(Sie mussten einen Spiegel enthüllen, in dem sie sich selbst sahen.
Die 2. Einheit bestand darin, dass die Gruppe ein
"Spinnennetz" überwinden musste. Jedes Loch durfte nur einmal benützt
werden und die Seile nicht berührt werden. Auch drüber oder drunter
durfte man nicht.
Anschließend dachten die Jugendlichen darüber nach,
welche Fähigkeiten ("Gaben des Hl. Geistes") sie einsetzen mussten, um
dieses Hindernis zu überwinden.
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