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Pfarre Mieders
P. Mag. Erich Modosch Mail an P. Erich Modosch
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2.1.10; 17:17:32 Uhr
Unser neuer Speisesaal in Fulpmes

Ein kleiner Teil unseres Umbaus - es ist noch viel zu tun. Aber ich denke, dass er gelungen ist und unsere Schüler fühlen sich hier wohl. (Weitere Fotos werden noch folgen)
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31.12.09; 17:04:20 Uhr
Nach langem Schweigen
Habe vergessen, wie ich in meinen Blog reinkomme. Habs jetzt durch Zufall geschafft. Demnächst bring ich einige Infos von Fulpmes (Umbau) und auch meine Erfahrungen in Klagenfurt St. Ruprecht (Schülerheim). Falls es noch nicht bekannt ist, bin ich 1 x im Monat in Klagenfurt auf "Missionsreise" :-)
Gerade rechtzeitig hat mir der Hl. Geist oder Don Bosco wieder dieses Fenster zur Welt geöffnet, wo unser Generalobere es im neuen Leitwort wünscht, dass wir Salesianer uns auf die "Spielwiese" unserer Jugendlichen begeben sollen - ins Internet.
Allen Freunden und Bekannten einen guten Rutsch ins Neue Jahr 2010
Bis bald
Euer P. Erich
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3.6.08; 16:12:16 Uhr
Unsere Firmlinge erkunden den Miederer Bergwald
Wir haben einen sehr netten Ausflug
mit den Firmlingen gehabt. Wir haben uns beim Lift getroffen, sind mit der
Gondel hinaufgefahren und dann mit Gerhard Eberl , dem Miederer Waldaufseher zu
seinem Grillplatz in den Gullen gegangen. Auf dem Weg hat er den Firmlingen
Einiges über den Miederer Wald erzählt und ein Spiel
gemacht. 


 <o:p></o:p>
Nach einem gemütlichen Grillabend
bei Lagerfeuer sind wir im Dunkeln mit Stirnlampen nach Hause
gegangen.<o:p></o:p>
Es waren zwölf Firmlinge dabei,
denen es gut gefallen hat.
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25.5.08; 17:08:42 Uhr
FIRMLINGSNACHMITTAG
Die Firmlinge der Pfarre Mieders trafen sich am 24. Mai um sich und die Pfarre besser kennenzulernen. Zuerst dachten wir über unsere Kindheit nach.  Wie war es im Kindergarten - in der Volkschule - wer waren meine Lehrer - wie stelle ich mir Gott vor. Das Bild von Gott brachten die Firmlinge zu Papier.  All das ist Vergangenheit, diese Bilder der Vergangenheit müssen wir verbrennen, damit Neues werden kann.  Nachdem die Bilder der Vergangenheit verbrannt sind, können wir den Sprung ins neue Leben wagen.  Und jetzt gilt es, den Schatz unseres Lebens zu entdecken - das bin ich selbst, einmalig und unbezahlbar.  Als nächstes galt es, unsere Pfarrkirche zu entdecken. Auf den versteckten Aufgabenzetteln waren Bilder abgebildet, die in der Kirche zu finden waren und dann beschrieben wrden mussten. (Mittels Grafikprogramm waren in den Fotos kleine "Fehler" eingebaut, die entdeckt werden mussten. Dadurch wurde die "Schatzsuche noch interessanter.) Zum Schluss des Tages versuchten wir zu erfahren, dass wir als Gemeinschaft stärker sind als allein.  Es galt, gemeinsam durch dieses Spinnennetz zu kommen, ohne die Seile zu berühren und es durfte jedes "Loch" nur einmal benutzt werden  Da müssen alle zusammenhelfen, gemeinsam Strategien entwickeln und sich tatkräftig einsetzen. Ein spannender Nachmittag für unsere 20 Firmlinge. Nächsten Samstag erkunden wir unseren Berg und Wald und erleben wieder Gemeinschaft auf andere Weise wie auch schon vor 14 Tagen, als wir gemeinsam bei der Firmlingswallfahrt von Tirol am Georgenberg dabei waren und einen gemeinsamen Gottesdienst mit vielen 100en anderen Firmlingen erlebten.
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8.4.08; 11:03:40 Uhr
Erstkommunion in der Pfarre Mieders
Wir hatten wieder wahnsinnig Glück mit dem Wetter. Am Weißen Sonntag kamen 12 Kinder zur ersten hl. Kommunion. Sie hatten sich seit Jänner intensiv darauf vorbereitet, d.h. sie waren auch bei den wöchentlichen Sonntagsgottesdiensten da und haben jedesmal einen kleinen Beitrag dazu geleistet. Danke den Tischmüttern für ihren Einsatz.
Am ersten Samstag nach dem Weißen Sonntag trafen wir uns nochmals zu einem gemütlichen Nachmittag im Pfarrhof. Auch hier war das Wetter so hervorragend, dass wir uns im Garten aufhalten konnten. Manche Kinder wollten ganz hoch hinaus (siehe Foto). Es war so gemütlich, dass die letzten nach 19:30 heimgingen. - Ein gelungenes Fest
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15.3.08; 17:14:28 Uhr
"LIEBEN, WAS DIE JUGEND LIEBT, ...."
"... dann werden auch sie lieben, was ihr liebt!" So ähnlich hat es Don Bosco formuliert. Bei der Tagung der Pfarrgemeinderäte in Innsbruck am 8. März fiel mir ein Folder der Kath. Jugend der Diözese Innsbruck in die Hand, in der "111 Arten, jungen Menschen zu zeigen, was sie dir bedeuten" aufgeschrieben sind. Sie wurden aus dem Englischen übersetzt ("150 Ways Tu Show Kinds You Care") und können im Original im Internet gefunden werden. Das wäre ein Programm für alle Freunde Don Boscos, die mit Kindern und Jugendlichen im Besonderen zu tun haben.
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15.3.08; 10:12:28 Uhr
Reges Treiben am Samstag vor dem Palmsonntag
Wer Samstag Vormittag durch Mieders ging, dem konnte nicht entfallen, dass viele unserer Pfarrgemeinde, voran unsere Firmlinge schon auf den Beinen waren. Drei "Großveranstaltungen" zur gleichen Zeit.  Am Dorfplatz boten unsere Firmgruppe Ostergeschenke, die sie zum Teil selbst gebastelt haben an, um für die Wasserkopfkinder aus Rumänien zu sammeln. Diese Aktion läuft schon über ein Jahr und wurde von Fr. Evi Zorn ins Leben gerufen. Wie bei all diesen Aktionen kann für vergleichsweise geringe Kosten vielen Kindern geholfen werden. Danke allen, die zu dem Erfolg dieser Aktion beigetragen haben.  Im Widum ging es heute schon Morgens zu wie in einem Bienenkorb. Im Parterre wurden Palmzweige und Palmlatten für den morgigen Festtag verkauft, die unsere fleißigen Helferinnen gebunden haben. Der Reinerlös kommt der Pfarrpastoral zugute. Auch herzlichen Dank für die große Mühe. Übrigens, unsere Palmlatten sind hier nicht die größten, die morgen da getragen werden. Da wird es wieder so manche Latte geben, die über 5 Meter groß ist. Na, vielleicht wachsen sie noch über Nacht.  Einen Stock höher hat der Kath. Familienverband einen Flohmarkt eröffnet, der der Arbeit unserer Krabbelstuben zugute kommt. Zweimal in der Woche ist unser Pfarrhof mindestens von hellen Kinderstimmen erfüllt. Und damit die Kleinen auch genug Spielzeug haben, braucht es auch hier eine Unterstützung. Übrigens haben sich auch hier Firmlinge bereit erklärt, mit den Kleinen zu spielen, während ihre Eltern sich ein wenig bei Kaffee und Kuchen unterhalten können
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14.8.07; 21:08:21 Uhr
Priesterweihe in Göttweig (14.8.2007)
Heuer dürfen wir in unserem Dekanat Matrei/Brenner besonders stolz sein, denn wir haben 3 Primizen in diesem Sommer. Eine davon in unserem schönen Dorf Mieders. P. Leonhard Obex empfing am 14. 8. 2007 in Göttweig durch Diözesanbischof DDr Klaus Küng die Priesterweihe. Eine große Abordnung unseres Dorfes war dabei, als P. Leonhard sein "Ich bin bereit" sprach:  Am Schluß der großen Feier, die musikalisch von unserer Miederer Blasmusik gestaltet wurde, gab uns P. Leonhard seinen ersten Segen:  Unsere Blasmusik gab dann im Stiftshof noch ein kleines Konzert:  Unser Herr Bürgermeister Ernst Leitgeb im Gespräch mit Abt Clemens Lashofer und Bischof Klaus Küng nach den Feierlichkeiten im Stiftshof:  Eine Abordnung unserer Schützen und auch der Kanonier durften da nicht fehlen:  Für die Göttweiger waren vor allem die musikalische Gestaltung und die Böllerschüsse etwas, was sie nicht alle Tage hören können. Für uns Miederer waren es schöne Tage der Begegnung mit den Patres der neuen Heimat unseres Miederer Neupriesters und wir konnten wieder die große Gastfreundschaft dieses Klosters genießen. Danke an alle, die in Göttweig für unser Wohl gesorgt haben. Am 19. August treffen wir uns daheim in Mieders mit unserem Neupriester und freuen uns schon jetzt auf dieses große Fest.
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11.6.07; 18:46:05 Uhr
Firmlingsnachmittag in Mieders

Um 13:30 Uhr trafen (fast) alle Firmlinge ein. Wir
hatten zwei Spieleinheiten geplant und als Abschluss eine Bußandacht
mit allen Firmlingen (auch Langkurs)
In der ersten Einheit ging es darum, mit der
Vergangenheit abzuschließen, den Sprung in ein neues Leben zu wagen und
sich selbst neu zu entdecken.
Die Firmlinge durchwanderten ein Labyrinth, wo sie
auf Fragen über ihr bisheriges Leben konfrontiert wurden. Mußten dann
ihr Gottesbild zeichnen. Da sich ihr Gottesbild wandeln soll,
verbrannten sie anschließend die Zeichnungen. Mit verbundenen Augen
wurden sie über Hindernisse geführt und mussten dann allein den letzten
Sprung wagen. Anschließend durchwanderten sie das Labyrinth, um den Weg
in die Zukunft zu finden und suchten den größten Schatz ihres Lebens.
(Sie mussten einen Spiegel enthüllen, in dem sie sich selbst sahen.
Die 2. Einheit bestand darin, dass die Gruppe ein
"Spinnennetz" überwinden musste. Jedes Loch durfte nur einmal benützt
werden und die Seile nicht berührt werden. Auch drüber oder drunter
durfte man nicht.
Anschließend dachten die Jugendlichen darüber nach,
welche Fähigkeiten ("Gaben des Hl. Geistes") sie einsetzen mussten, um
dieses Hindernis zu überwinden. Weitere Bilder auf der Homepage
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