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30.07.2010; 07:19:24

Aktuelle News aus den Don Bosco Weblogs:



News von Sr. Hanni Denifl (aus Afrika), 8:35:03 PM.

Sensibilisierung auf dem Land. Um den Kinderhandel und die Landflucht zu vermindern wurden Aufklärungskampagnen auf dem Land, in den Regionen Ouéme und Plateau, durchgeführt. Organisiert wurden diese Aktivitäten, die mehrere Monate andauerten, von den Don Bosco Schwestern im Rahmen des Projektes „Kampf gegen den Kinderhandel“.

Sensib Issaba1:

Dabei wurden Schwerpunkte auf Kinderrechte und Ausbildungsmöglichkeiten mit den daraus resultierenden wirtschaftlichen Ressourcen gelegt. Themen wie „Recht auf Erziehung“, „Elternverantwortung von Schulkindern“, „Recht des Kindes auf Meinungsäußerung“ u.v.a. kamen zur Sprache. Auch unsere Lehrberufsangebote in unseren Einrichtungen fanden ein offenes Ohr bei Dorfchefs, Müttern, Vätern, Kindern und Jugendlichen.

In Issaba: Der König von Issaba. Frauen als aufmerksame Zuhörer und gute Tänzerinnen. Kinder beim Rollenspiel.

Sensib Issaba2:

Sensib Issaba3: Sensib Issaba4:

Sensib Issaba5: Sensib Issaba6:

In Honta: Zeugnisse von Jugendlichen werden gern gehört.

Sensib Honta1:

Sensib Honta3: Sensib Honta2:



News von Sr. Beatrix Baier (aus der Mongolei), 4:35:03 PM.

Graduierung, Schulbau und Sportsfest.

 

Wieder einmal ein paar Neuigkeiten und ganz liebe Gruesse aus Ulaanbaatar!

Nachdem wir heuer einen sehr strengen und langen Winter hatten mit -40 bis -45 Grad (in der Stadt, auf dem Land waren es oft noch mehr!) und ca. 3 Mio Tiere dieser Kaelte zum Opfer gefallen sind, was fuer die Mongolen ein grosser Verlust ist - hat nun die Temperaturskala in die andere Richtung ausgeschlagen und wir erfreuen uns nun +40 Grad!

 

Mit Ende Mai / Anfang Juni ist das Schuljahr hier zu Ende gegangen und in der Schule der Salesianer konnten sich 62 junge Menschen ueber einen guten Schulabschluss freuen. Die jungen Mongolen graduierten in den Handwerken TischlerIn, AutomechanikerIn, SchneiderIn und SekretaerIn. Darunter auch die SchuelerInnen meiner philippinischen Mitschwester Imelda und mir, die wir in Englisch (ich) und in Buerolehre (Sr. Imelda) unterrichteten.

 

graduation:

 

Mit dem Schulbau geht es weiter gut voran

 

Schule1:

 

und auch auf unserem Grundstueck nahe der Schule laufen gerade die Bauarbeiten fuer einen Brunnen. Wasser ist in dieser Gegend ein kostbares Gut - es gibt kaum Brunnen. So ist es unser Wunsch, die Familien dort mit unserer Wasserquelle in Zukunft unterstuetzen zu koennen.

 

Brunnen:

(Bauarbeiten fuer den Brunnen)

 

Vergangenes Wochenende haben wir in der Kathedrale, die dem Hl. Petrus und Hl. Paulus geweiht ist, unser Pfarrfest gefeiert. Die Jugend am Freitag und Samstag mit einem Sportfest in Basketball, Volleyball und Fussball. Auch die Kleinsten versuchten schon ihr Glueck!

 

Sportfest:   basketball_klein:

 

Die letzten 2 Monate hatten wir ausserdem die Unterstuetzung von Sr. Adriana Bricchi, 78-jaehrige Italienerin und seit 50 Jahren Missionarin in Korea. Sie packte als typische Missionarin dort an, wo "Not am Mann" war - vom Kochen einer guten Pasta, Risotto oder Dolce bis zur Unterstuetzung beim Antraege schreiben. Ein grosses Danke an sie!

 

Sr. Adriana:

 

Nun warte ich auf meine Schwester, die mit ihrem Mann nachste Woche hier eintreffen soll! Ich freu mich schon sehr! Sie haben sich vor gut 3 Wochen mit dem eigenen Auto auf dem Weg hierher gemacht.

An alle einen wunderschoenen Sommer! Bis bald - Gott behuete euch!



News von Sr. Hanni Denifl (aus Afrika), 12:35:01 AM.

10 Landarbeiterinnen mit Abschluss. Am Mittwoch, 2. Juni konnten 10 junge Frauen eine Ausbildungsbestätigung zur Landwirtin in einer kleinen Feier entgegennehmen.

Farm11:

Die 3-monatige Ausbildung auf der Farm „Valponasca“ der Don Bosco Schwestern nahe dem Dorf Takon bei Porto Novo beinhaltet Gemüse- und Getreideanbau, Volksmedizinanbau, Kaninchen-, Hühner- und Fischzucht in Praxis und Theorie.

Farm22: Farm33:

Farm44: Farm55:

Betreut wurden die 10 Mädchen von 3 kompetenten AusbildnerInnen. Die Eltern der Mädchen, die auch zur Abschlussfeier kamen, wurden ersucht, den Mädchen ein Stück Land zur Verfügung zu stellen und sie in ihrem Vorhaben zu unterstützen.

Unsere Farm "Valponasca". Den Besuch unserer Provinzoberin Sr. Teresita vorige Woche haben wir zum Anlass genommen, den Fortgang des Aufbaus unserer Farm zu begutachten. Sie liegt 12 km außerhalb der politischen Hauptstadt Porto Novo, so ca. eine Autostunde von Cotonou entfernt.

Farm1:

Dort angekommen, staunten wir über die Neuerungen: Inzwischen sind schon Becken für die Fischzucht ausgegraben, mehrere Hasenställe gebaut und einige Felder mit Mais, Gewürzsträucher und in der Volksmedizin verwendete Pflanzen angebaut.

Farm2:

Das Wichtigste jedoch: Ein weiteres Häuschen, das als Unterkunft für die Lehrmädchen vorgesehen ist, ist nun fertiggestellt.

Farm3: Farm4:

Derzeit sind drei LandarbeiterInnen damit beschäftigt, die ersten Felder zu bestellen und Erfahrungen mit den Bodengegebenheiten zu machen. Dabei sind sie auf das Problem von Wassermangel gestoßen. Die Trockenzeit dauert nun schon vier Monate an und die Brunnen sind zum Teil schon ganz ausgetrocknet. Auch in den umliegenden Dörfern gibt es kein Wasser. Eine Bohrung wird notwendig werden.

Mit dem kommenden Schuljahr wollen wir mit der Ausbildung zum Agronom für unsere Mädchen beginnen.

10 Landarbeiterinnen mit Abschluss. Am Mittwoch, 2. Juni konnten 10 junge Frauen eine Ausbildungsbestätigung zur Landwirtin in einer kleinen Feier entgegennehmen.

Farm11:

Die 3-monatige Ausbildung auf der Farm „Valponasca“ der Don Bosco Schwestern nahe dem Dorf Takon bei Porto Novo beinhaltet Gemüse- und Getreideanbau, Volksmedizinanbau, Kaninchen-, Hühner- und Fischzucht in Praxis und Theorie.

Farm22: Farm33:

Farm44: Farm55:

Betreut wurden die 10 Mädchen von 3 kompetenten einheimischen AusbildnerInnen. Die Eltern der Mädchen, die auch zur Abschlussfeier kamen, wurden ersucht, den Mädchen ein Stück Land zur Verfügung zu stellen und sie in ihrem Berufsstart zu unterstützen.

Dankbar mit Maria Mazzarello!. Am Mittwoch, 12. Mai 2010 luden die Don Bosco Schwestern 850 Kinder und deren insgesamt 100 BetreuerInnen und MitarbeiterInnen aus ihren verschiedenen in der Stadt verteilten Einrichtungsstätten auf die Missionsstation in Zogbo ein, um gemeinsam das jährliche Dankbarkeits- und Maria Mazzarello-Fest zu feiern! Es wurde zum größten Fest seit der Ankunft der Don Bosco Schwestern in Cotonou vor 18 Jahren.

Fête Merci1:

Nach einer Wortgottesdienstfeier in der Pfarrkirche ging es, angeführt von der Musikkapelle der Polizei, in einer Prozession Richtung Missionsstation. Fête Merci21:

Fête Merci5:

Dort angekommen gab jede Gruppe eine Darbietung zum Besten:

Fête Merci4:

Das Foyer Laura Vicuña zeigt Maria Mazzarello live.

Fête Merci2:

Die Schule Laura Vicuña beim Tanz.

Fête Merci3:

Der „Steckentanz“ der Marktmädchen.

Fête Merci13: Fête Merci14: Fête Merci15:

Fête Merci11:

Zauberei, Akrobatik, Jonglieren unsere Burschen vom „Haus der Hoffnung“.

Fête Merci12:

Ein salesianisches Fest in Freude und Dankbarkeit, ganz nach unserem Jahresmotto: Gemeinsam unterwegs um sich kennenzulernen!


 

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