News von Michael Lutz SDB (Benediktbeuern), 8:35:02 PM.
Neue Don Bosco Statue.
Seit kurzem begrüßt die neue Don Bosco Statue die Bewohner und Gäste im Don Bosco Haus Wien. Bilder davon in meinem Album "Don Bosco Statue".
P.s.: Ich habe eine neue Adresse.
News von Sr. Hanni Denifl (aus Afrika), 11:35:03 PM.
Papst Benedikt XVI. in Benin bestens bekocht.
Vom 18. bis 20. November 2011 war Papst Benedikt XVI. zu Besuch in Benin. Hauptgründe waren die Unterzeichnung des Abschlussdokumentes der Afrikasynode von 2009 "Africae Munus" und das 150 Jahrjubiläum der Missionierung Benins. Im Vorfeld besuchte uns Nuntius Erzbischof P. Michael Blume SVD, um uns Don Bosco Schwestern zu fragen, ob nicht unsere Mädels von unserem Lehrrestaurant "Mamma mia" den Papst und 40 weitere Bischöfe bekochen könnten. Mit unglaublicher Freude und Aufregung sagten wir zu. Drei Tage lang sorgten sie in der Nuntiatur mit viel Liebe fürs Frühstück, Mittag- und Abendessen des Heiligen Vaters und seiner Gefolgschaft.
Hier nun das historische Foto! Jedes Mädchen bekam einen Abzug und wird ihn wie einen kostbaren Schatz hüten. Man darf nicht vergessen, dass die meisten dieser Mädchen aus ärmlichsten Verhältnissen kommen, täglichen Überlebenskampf und Hunger kennen, Analphabeten sind und oft traumatisierende Erfahrungen hinter sich haben. Ihnen gebührt ein herzlicher Glückwunsch und ein aufrichtiger Dank für ihre großartige Leistung!
(Sr. Hanni Denifl fma)
„Haus der Sonne“ für Teenager-Mütter. Unseren Sozialarbeitern, die regelmäßig tagsüber und nachts Streifzüge durch den Markt machen, bot sich schon seit vielen Monaten ein Bild des Schreckens: Mädchen mit Babys schlafen unter freiem Himmel, an der Lagune neben Müllbergen oder unter Marktständen, wo sie ebenso vielen Gefahren wie auf öffentlichen, gebührenpflichtigen Schlafplätzen ausgesetzt sind. Junge Mütter sind besonders fragil und werden oft Opfer von Raub, sexueller Gewalt und Belästigungen, Erpressung, Kindesentführung, Infektionskrankheiten …
Die Notwendigkeit, eine Einrichtung zum Schutz und zur Unterstützung von jugendlichen Müttern und deren Kindern zu schaffen, war gegeben.
Am 15. Juni 2011 war es soweit: 10 Teenager-Mütter zogen mit ihren Kindern in das „Haus der Sonne“ in Hindé ein. Nur zwei Straßen weiter befindet sich das „Haus der Hoffnung“, wo die Mädchen eine Lehrausbildung in Anspruch nehmen, währenddessen Kindergärtnerinnen auf die Kleinen aufpassen und sich Sozialarbeiter um die Reintegration der Mädchen in ihre Familien bemühen.

150 Jahre Evangelisierung in Benin. Vor 150 Jahren sind drei Mitglieder der Gesellschaft für Afrikamissionen von Lyon aus aufgebrochen, um ins Königreich Dahomey (heutiges Benin) die Frohbotschaft Jesu zu bringen. Der französische Priester Louis Edde stirbt beim Zwischenstopp in Freetown in Sierra Leone. Der Italiener Francesco Broghero und der Spanier Francisco Fernandez gehen am 18. April 1861 bei Ouidah an Land und beziehen Quartier im seit 40 Jahren leerstehenden portugiesischen Fort. Von dort nimmt die Evangelisierung Dahomeys ihren Ausgang.
An diesem Strand vor Ouidah gingen die zwei Missionare an Land.
Warum 1861?
Dahomey hat mehrere Missionierungs-Versuche erlebt. 1644 sind britische Kapuziner in Ouidah angekommen, das sie ein Jahr später wegen oppositioneller Haltung zum Sklavenhandel und zu den Voudou-Priestern wieder verlassen. 1660, kaum angekommen, sterben fünf von elf spanischen Kapuzinern wegen schlechter Ernährung, mangelndem Trinkwasser und fehlender medizinischer Versorgung; die Überlebenden kehren heim.
1681 bis 1683 leben belgische Kapuziner in Ouidah, schwer krank treten sie alle die Heimreise an. 1688 treffen vier Dominikaner in Dahomey ein, drei sterben, der Vierte fährt nach Europa zurück.
Per Apostolischem Dekret von Rom mit Datum 28. August 1860 wurde das Apostolische Vikariat von Dahomey gegründet und der Gesellschaft der Afrikamissionen anvertraut, die acht Monate später in Ouidah ihre Mission beginnen.
Einige Meilensteine:
18. April 1861 – Ankunft der ersten Missionare in Ouidah
1862 – die erste katholische Schule wird eröffnet
1877 – die ersten Missionarinnen treffen ein: die Schwestern Unserer Lieben Frau der Apostel
1901 – Errichtung des Vikariats von Dahomey, Ernennung von Mgr Louis Dartois zum 1. Vikar
1909 – Einweihung der 1. Kathedrale von Dahomey in Ouidah
Die Kathedrale von Ouidah
1914 – das erste Seminar wird eröffnet
1914 – Gründung der ersten lokalen Schwesterngemeinschaft: die Kleinen Schwestern Dienerinnen der Armen (Ocpsp)
1928 – 1. Weihe eines einheimischen Priesters: Thomas Mouléro
1954 – Segnung der Mariengrotte in Dassa-Zoumé
Die Mariengrotte in Dassa-Zoumé
1955 – Cotonou wird Erzdiözese, erster Erzbischof wird der einheimische Bischof Mgr. Bernardin Gantin
1977 – Mgr. Bernardin Gantin wird von Papst Johannes Paul II zum Kardinal ernannt
1982 – 1. Besuch von Papst Johannes Paul II in Benin
1993 – 2. Besuch von Papst Johannes Paul II in Benin
1998 – der katholische Radiosender „Immaculée Conception“ wird feierlich eröffnet
10. April 2011 – Jubiläumsfeier „150 Jahre Evangelisierung Benins“
18. – 20. Nov. 2011 – Papstbesuch von Benedikt XVI.
La "Porte du Salut" am Strand von Ouidah erinnert an die Ankunft der ersten Missionare.
Statistik 2011:
Heute gibt es in Benin 2.186.106 Getaufte, 202 katholische Schulen, 338 Pfarreien, 10 Diözesen, 11 beninische Bischöfe, 895 beninische Diözesanpriester, 224 beninische Priester im Ausland, 117 beninische Ordenspriester, 7 lokale Schwesternkongregationen, 67 weibliche Missionsorden in Benin, 1061 beninische Ordensschwestern, 7 Seminare und 804 Seminaristen.
Jubiläumsfeier in Ouidah:
Am 10. April 2011 lud Erzbischof Mgr. Antoine Ganyé zur Jubiläumsmesse „150 Jahre Evangelisierung in Benin“ ein. Hauptzelebrant war Kardinal Mgr. Philippe Barbarin, Erzbischof von Lyon. Die Feier im Beisein von mehr als 200 Priestern und tausenden Gläubigen fand am Tor des Willkommensgrusses der Missionare, am Strand von Ouidah statt. Es war eine beeindruckende Feier, an der auch ich teilnehmen konnte.
Bei der 150 Jahr-Jubiläumsfeier in Ouidah
Das Jubiläumskreuz steht nun in Dassa-Zoumé, dem grössten Pilgerort Benins.
News von Sr. Beatrix Baier (aus der Mongolei), 8:35:08 AM.
Visita Sr. Lucy Rose.
Eine besondere Freude war es fuer uns, vom 15. - 20 September die Generalraetin Sr. Lucy Rose in unserer Gemeinschaft begruessen zu duerfen. Die gebuertige Inderin wurde von unserer Provinzialin aus Korea, Sr. Cecilia, begleitet.

Von Mitte August bis Mitte November befindet sich Sr. Lucy in Korea fuer die kanonische Visitation - in der Mongolei war dies das erste Mal der Fall seit der Eroeffnung unserer Gemeinschaft hier.
In diesen 5 Tagen hatten wir genug Zeit, um Sr. Lucy die Realitaet hier in der Mongolei zu zeigen, sie mit unseren Arbeitsfeldern und der Salesianischen Familie vertraut zu machen und auch noch manch Sehenswertes zu besichtigen.
Wir befinden uns noch immer am Anfang unserer Mission hier - Sr. Lucy hat uns ermutigt, das Charisma Don Boscos und Maria Mazzarellos vor allem durch die Freude und den Einsatz fuer die anderen zu leben und zu verbreiten, gerade auch in einem Land wie diesem, wo das Engagement von religioesen Gruppierungen von der Regierung nicht immer mit offenen Armen aufgenommen sondern eher behindert wird.
Das wollen wir von Herzen tun. Danke Sr. Lucy!
Besuch aus der Heimat!.
Anfang Juli war es tatsaechlich soweit, dass ich meine Schwester und meinen Schwager in Ulaanbaatar begruessen konnte! Sie sind Anfang Juni mit ihrem Wohnmobil von Oesterreich aufgebrochen und durch Ungarn, die Ukraine und Russland gemuetlich nach 4 Wochen bei mir angekommen. Das war natuerlich eine Wiedersehensfreude!!!

Hier vom Aussichtsberg Zaisan sieht man im Hintergrund die Hauptstadt.

Die Mongolen liessen es sich nehmen und errichteten Tschinggis Khan, dem Nationalhelden der Mongolei, vor wenigen Jahren eine riessengrosse Statue.

Besonders die Strassenkinder der Salesianer waren von dem selbseingerichteten Wohnmodil fasziniert und waeren am liebsten gleich mit ihnen weiter gefahren.
Nach einem Monat in der Mongolei, wobei sie sich einen 1-woechigen Trip durch die mongolische Wueste nicht entgehen liessen, setzten sie ihre Reise Richtung Japan fort, wo sie Verwandte besuchten und sind mittlerweile wieder durch Russland auf der Heimreise.
Alle Engle Gottes moegen sie beschuetzen und wieder gut nach Oesterreich zurueckbegleiten!
Graduierung, Schulbau und Sportsfest.
Wieder einmal ein paar Neuigkeiten und ganz liebe Gruesse aus Ulaanbaatar!
Nachdem wir heuer einen sehr strengen und langen Winter hatten mit -40 bis -45 Grad (in der Stadt, auf dem Land waren es oft noch mehr!) und ca. 3 Mio Tiere dieser Kaelte zum Opfer gefallen sind, was fuer die Mongolen ein grosser Verlust ist - hat nun die Temperaturskala in die andere Richtung ausgeschlagen und wir erfreuen uns nun +40 Grad!
Mit Ende Mai / Anfang Juni ist das Schuljahr hier zu Ende gegangen und in der Schule der Salesianer konnten sich 62 junge Menschen ueber einen guten Schulabschluss freuen. Die jungen Mongolen graduierten in den Handwerken TischlerIn, AutomechanikerIn, SchneiderIn und SekretaerIn. Darunter auch die SchuelerInnen meiner philippinischen Mitschwester Imelda und mir, die wir in Englisch (ich) und in Buerolehre (Sr. Imelda) unterrichteten.

Mit dem Schulbau geht es weiter gut voran

und auch auf unserem Grundstueck nahe der Schule laufen gerade die Bauarbeiten fuer einen Brunnen. Wasser ist in dieser Gegend ein kostbares Gut - es gibt kaum Brunnen. So ist es unser Wunsch, die Familien dort mit unserer Wasserquelle in Zukunft unterstuetzen zu koennen.

(Bauarbeiten fuer den Brunnen)
Vergangenes Wochenende haben wir in der Kathedrale, die dem Hl. Petrus und Hl. Paulus geweiht ist, unser Pfarrfest gefeiert. Die Jugend am Freitag und Samstag mit einem Sportfest in Basketball, Volleyball und Fussball. Auch die Kleinsten versuchten schon ihr Glueck!

Die letzten 2 Monate hatten wir ausserdem die Unterstuetzung von Sr. Adriana Bricchi, 78-jaehrige Italienerin und seit 50 Jahren Missionarin in Korea. Sie packte als typische Missionarin dort an, wo "Not am Mann" war - vom Kochen einer guten Pasta, Risotto oder Dolce bis zur Unterstuetzung beim Antraege schreiben. Ein grosses Danke an sie!

Nun warte ich auf meine Schwester, die mit ihrem Mann nachste Woche hier eintreffen soll! Ich freu mich schon sehr! Sie haben sich vor gut 3 Wochen mit dem eigenen Auto auf dem Weg hierher gemacht.
An alle einen wunderschoenen Sommer! Bis bald - Gott behuete euch!
Taufen zu Ostern.
Von ganzem Herzen wuensche ich euch allen ein frohes und gesegnetes Osterfest!
Alles hat Jesus erfahren,
alles hat Jesus erlitten,
alles in GNADE verwandelt
durch seine Auferstehung!
Moeget ihr diese Erfahrung der Naehe Jesu in eurem Alltag, in jedem Bereich eures Lebens machen und die befreiende Kraft seiner Auferstehung!
Hier gab es natuerlich wieder einige Taufen in den verschiedenen Pfarren


Neben mir sind die frischgetauften und gluecklichen Maedchen unserer Pfarre.
Passionsspiel.
Am Karfreitag haben unsere Jugendlichen ganz anschaulich die Passionsgeschichte Jesu dargestellt - hier ein paar Bilder davon:

Jesus bei Pilatus

Jesus faellt unter dem Kreuz

Jesus stirbt am Kreuz
Don Bosco in Mongolisch!!!.
Nun ist es endlich soweit! Die erste Don Bosco Biografie liegt druckfrisch vor uns!

Die erste Uebersetzung des Buches von Teresio Bosco wurde von einer Mongolin aus dem Russischen gemacht. Sie war zu diesem Zeitpunkt noch nicht getauft, sondern besuchte erst den Katechismusunterricht. Danach waehlte sie fuer sich als Taufnamen "Margarita" - nach der Mutter von Don Bosco.
Danach wurde diese Uebersetzung von unseren 4 mongolischen SMDB's (2 davon im naechsten Bild sichtbar) ueberarbeitet.
Den Salesianern sei ein riesengrosses Danke fuer ihren Einsatz dafuer gesagt. Es ist auch fuer sie ein wunderbares Geschenk. Feiern sie doch im kommenden Jahr 2011 ihr 10-jaehriges Jubilaeum in der Mongolei.

Gesegnetes Neues Jahr!.

Von ganzem Herzen wuensche ich allen ein gesegnetes und gutes Neues Jahr 2010!
Legen wir all unser Tun und Sein, unsere Wuensche, Hoffnungen und Aengste in Gottes gute Haende - darin sind wir geborgen.
Mit all meinem geschenkten Glück
und dem mich getroffenen Unglück
bin ich geborgen im verborgenen Geheimnis Gottes
Mit all meiner furchtbaren Unruhe
und dem Wunsch nach mehr Stille
bin ich geborgen im verborgenen Geheimnis Gottes
Mit all meinen offenen Fragen
und den gesuchten Antworten
bin ich geborgen im verborgenen Geheimnis Gottes
Mit all meinem guten Gelingen
und dem peinlichen Scheitern
bin ich geborgen im verborgenen Geheimnis Gottes
Mit all meinen vielfältigen Gaben
und meiner mir eigenen Grenze
bin ich geborgen im verborgenen Geheimnis Gottes
... ein weiterer Schritt ....
Nun ist ein weiterer wichtiger Schritt in unserer Mission getan. Vergangene Woche konnten endlich alle Formalitaeten erledigt werden und wir sind im Besitz eines eigenen Grundstuecks - nur 5 Gehminuten von der dioezesanen Volksschule entfernt, die wir uebernehmen werden.
Der Kauf war nicht ganz so einfach, denn Auslaender duerfen hier nicht einfach so ein Grundstueck kaufen (ist vermutlich auch gut so, denn sonst waere die Mongolei bald von saemtlichen auslaendischen Firmen etc. aufgekauft). Wir haben es nun im Namen einer SMDB erstanden - sobald ein Gebaeude auf dem Grundstueck steht, wird es 'automatisch' zu unserem.
Gestern waren wir als Gemeinschaft das 1. Mal auf unserem Grundstueck - hier ein Bild davon, im Hintergrund seht ihr einen Baukran und ein rotes Gebaeude - das ist der Turnsaal unserer Schule. Mittlerweile hat auch die Kaelte hier wieder Einzug genommen - in der Stadt spuert man es oft nicht so sehr, aber hier auf "freiem Feld" konnte der Wind ordentlich blasen! Heute Frueh hatte es das erste Mal wieder -25 Grad ;-)

Hier werden wir also als Gemeinschaft wohnen und ein Werk besonders fuer die armen Kinder und Jgdl. beginnen. Auf der anderen Seite unseres Grundstuecks ist ein sehr armes Viertel - bis jetzt kommt hierher noch keine Heizung und fuer das Trinkwasser gibt es nur wenige, vereinzelte Brunnen.

Ja, die 1. Phase des Schulbaus ist nun abgeschlossen: Fundament und Turnsaal. Rechts im Bild ist unser Architekt.

Die finanziellen Mittel reichen noch lange nicht fuer den Schulbau (in erster Linie der Bischof vorantwortlich) und die Einrichtung (FMA verantwortlich). Aber wenn der Herrgott das Werk moechte, dann wir uns der Hl. Josef nicht im Stich lassen. Wir vertrauen fest!
Ein Lebenszeichen aus der Mongolei....
Sehr lange habe ich mich nicht im Weblog gemeldet - ich hoffe, dass ich euch hier in Zukunft wieder regelmaessig die neuesten Infos berichten kann.
Im Sommer hatten wir eine zeitlang ein Problem mit Internet und PC und seit September hatten mich meine neuen Aufgaben etwas in Atem gehalten. Ich unterrichte an der technischen Schule der Salesianer Englisch, anbei gleich ein Foto von einem Teil meiner 16-koepfigen Klasse

leite eine Jugendgruppe in der Pfarre, begleite eine junge Mongolin, die bei uns in der Gemeinschaft mitlebt und sich das Leben als Don Bosco Schwester mal so "von innen" anschauen moechte, und setze meine Mongolisch-Studien fort.
Hier kurz noch ein paar Bilder vom Sommer:

Das waren die SchuelerInnen der Anfaengerklasse, die ich im Sommer in der Pfarre in einer taegl. Sommerschule in Englisch unterrichtet habe.

Die Sales. Familie (FMA, SDB und SMDB) bei den Exerzitien in Darkhan. Unser Exerzitienprediger in der Mitte im hellblauen Deel (traditionelle Kleidung).

Julia (Bildmitte), eine oesterreichische Volontaerin, war hier fuer einen Blitzeinsatz von einem Monat - sie hatte schon 2 Jahre Volontariatserfahrung in Indien und Kambodscha.
Anfang Oktober erhielten wir Besuch von unserer Generaloekonomin Sr. Vilma Tallone und unserer Provinzoberin, Sr. Cecilia - hier im Bild beide ganz rechts. Vorne die 2. von rechts die Mongolin Michelle, die nun bei uns mitlebt und genau hinter ihr unser "Neuzuwachs", unsere japanische Neo-Missionarin Sr. Hanako, die Ende August zu uns gekommen ist.

Das war mal das Allerwichtigste aus den letzten Monaten. Weiter gehen die Baubesprechungen fuer unsere Schule und die Suche nach einem Grundstueck gleich in der Naehe unserer Schule fuer ausserschulische Aktivitaeten. Davon das naechste Mal.
Bis bald!
Testmeldung. Das ist eine Testmeldung.
News von Michael Lutz SDB (Benediktbeuern), 8:35:06 AM.
Wohnen bei Don Bosco.
Drei Wochen war ich jetzt im Flüchtlingswerk Don Bosco Austria in Wien (das obige Bild entstand beim Fahrradworkshop mit den Jugendlichen) und arbeitete als Praktikant im Jugendwohnheim Abraham mit.
Die 16 Burschen - überwiegend aus Afghanistan - sprechen jedoch nie vom "Jugendwohnheim Abraham", sondern es heißt immer "bei Don Bosco". Mir gefällt das sehr gut. Möglicherweise schwingt da ja die Ahnung mit, dass besonders junge Menschen bei Don Bosco wirklich zu Hause sein können ...
Link: Wer ist Don Bosco? (eine kurze Einführung des ISS - Institut für Salesianische Spiritualität).